Fürchtet euch nicht

«Vo allne Ort zieht’s üs zu ihm», hiess es in der Hymne für den Weltjugendtag in Panama. Und so ist es auch wieder in Lissabon. Waren wir in der Diözesewoche noch etwa 120 Personen, so kommen wir am Montag der Hauptwoche nicht als Einzige bei unseren Unterkünften an: Wir sind etwa 400 Personen aus der Deutschschweiz und dürfen diese Woche in zwei Schulen hier in Lissabon übernachten.

Die Gruppe wächst

Unsere 26-stündige Reise nach Portugal starteten wir mit einer heiligen Messe in Zürich. Dann ging es für uns als zweite Gruppe endlich los. Unsere Reise nach Torreira, nahe von Aveiro, begann. Die vielen Stunden im Bus verbrachten wir mit vielen Gesprächen, neuen Bekanntschaften, Kartenspielen, Singen und Beten und Pausen auf diversen Autobahnraststätten. Als wir in Torreira ankamen, wurden wir herzlich von der Vorreisegruppe empfangen.

Sein Joch ist leicht

Wir sind in Lourdes! Nach dem Gewitter letzte Nacht ist es angenehm kühl, endlich. Schön, haben wir ein paar Stunden zur freien Verfügung. Die einen besuchen die Basilika und beten vor den Reliquien der hl. Bernadette, die anderen suchen in den vielen Läden nach den schönsten Rosenkränzen. Doch auch bei einem Kaffee und einem Croissant lässt es sich hier gut verweilen. Gegen Mittag wartet aber schon der Car auf uns – es geht nach Spanien!

Beten mit den Füssen

Ja, der Wecker klingelte heute schon sehr früh. Doch wenn wir die grösste Hitze vermeiden wollen, müssen wir bald mal los. Auf dem Weg nach Lourdes führt uns die erste Etappe heute nach Bétharram.

Wir machen uns eilig auf den Weg

Es ist ein heisser Samstagnachmittag. Aus allen Teilen der Schweiz und sogar aus Kanada zieht es uns nach Zürich, zur Liebfrauenkirche. Wir umarmen alte Bekannte. Einige von uns haben noch niemand in der Gruppe gekannt, und vielleicht sind wir ein bisschen nervös. Was und wer wird uns hier erwarten?